Cold Water Challenge

Dem 12. Katastrophenschutz Löschzug Weilrod kann es gar nicht kalt genug sein und deswegen ist auch die Cold Water Challenge kein Problem für uns.

Vielen Dank für die Nominierung an die Feuerwehr Aumenau an der Lahn.

Auch der KatS Weilrod möchte natürlich die nächsten Teilnehmer nominieren:
Nix
Gar Nix
Überhaupt Nix

Link: https://www.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=RMjx76PWQaI&app=desktop

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Einsatz: Hochwasser in Lampertheim

13 Einsatzkräfte des KatS Zug Weilrod sind aktuell auf dem Weg nach Lampertheim bei Mannheim.

Zusammen mit weiteren Kräften aus dem Hochtaunuskreis soll dort bei einer Hochwasserlage beim Füllen von Sandsäcken unterstützt werden. Weiteres folgt.

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Bild aus dem Bereitstellungsraum in Oberursel.

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Stabsrahmenübung “Schneeflocke”

Ein plötzlicher, bundesweiter Wintereinbruch in der Nacht vom Donnerstag, den 15. November, auf Freitag, den 16. November 2012, mit starken Schneefällen führt auch in weiten Teilen des Hochtaunuskreis zu Schneehöhen in den Niederungen bis 30 cm und in Höhenlagen ab 300 Meter bis 70 cm. Begleitet werden die Schneefälle von Windgeschwindigkeiten in Böen von 100-130 km/h. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 0 und –2 Grad Celsius.

Die Rettungskräfte wie Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Technisches Hilfswerk sind durch entsprechende Wettermeldungen des Deutschen Wetterdienstes in Alarmbereitschaft versetzt worden.

Dennoch bricht in der Großgemeinde Weilrod das öffentliche Leben zusammen, die Ortschaften Altweilnau, Cratzenbach, Finsternthal, Mauloff, Niederlauken, Oberlauken und Riedelbach sind durch unter der Schneelast zusammen gebrochener Bäume, die die Kreis- und Landesstraßen versperren nicht zu erreichen, in freien Lagen sind die Straßen durch Schneewehen versperrt.

Alle Weilroder Feuerwehren sind in Ihren Ortsteilen tätig, Einsätze wie PKW im Straßengraben, umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer müssen abgearbeitet werden. Treibstoffe und Lebensmittel werden knapp, die Stromversorgung in einzelnen Ortschaften ist zusammen gebrochen.

Gut 250 Einsatzkräfte der Weilroder Feuerwehren sind ununterbrochen im Einsatz, zudem der Ortsverband des Deutschen Roten Kreuzes.

Dies war für die Führungsgruppe des 12. Löschzug des Hochtaunuskreis zum Glück nur ein fiktives Szenario, welches sich die Übungsleitung um den Sachbearbeiter Katastrophenschutz des Hochtaunuskreis, Wolfgang Reuber, ausgedacht hatte. Nach dem Katastrophenschutzkonzept des Landes Hessen werden bestimmte Großschadenslagen in wechselndem Rhythmus in verschiedenen Gruppen beübt, so auch die Schneekatastrophe im Hintertaunus.

Zur Abarbeitung der Übungslage wurde das Feuerwehrgerätehaus in Hasselbach am Samstag den 17. November zur Einsatzleitzentrale umfunktioniert. Die Zugführung des Weilroder Katastrophenschutz-Löschzuges unter der Leitung von Zugführer Jürgen Mühle, verstärkt durch weitere Führungskräfte verschiedener Weilroder Ortsteile, hat dort die vielfältigen Lagen abgearbeitet. Insgesamt wurden auf dem Papier innerhalb von zwei Stunden 53 Einsatzstellen in den 13 Weilroder Ortsteilen erfasst, in einer Lagekarte eingezeichnet, mit Einsatzkräften beschickt und entsprechende Lagemeldungen hierzu aufgenommen und weitergeleitet.

Als Übermittlungsstelle für die Einsatzkräfte Weilrod, war an diesem Tag auch der Einsatzleitwagen 2 (ELW 2) des Hochtaunuskreises zusammen mit der Führungs- und Kommunikationsgruppe unter der Leitung des Kreisbrandmeisters Andreas Knippler nach Hasselbach gekommen.. Vom ELW 2 aus wurden die in Weilrod erfassten Einsatzstellen samt zugehörigen Rückmeldungen und Anforderungen an den zur gleichen Zeit im Bad Homburger Landratsamt übenden Katastrophenschutzstab des Hochtaunuskreises übermittelt. Hierzu nutzt der Kreis eine spezielle Software, welche in Weilrod bisher nicht aktiv mitgenutzt wird, was sich jedoch schon bald ändern könnte.

Bei dieser Übung war auch der neue Einsatzleitwagen 1 (ELW 1) der Gemeinde Weilrod eingebunden. Das Fahrzeug wurde gebraucht von der Hessischen Landesfeuerwehrschule gekauft und zur Betreuung bei der Ortsteil-Feuerwehr Gemünden stationiert. Der ELW 1 kommt in der gesamten Gemeinde Weilrod bei entsprechenden Einsatzmeldungen zur Unterstützung des örtlichen Einsatzleiters zum Einsatz. Aktuell sind die Feuerwehrkameraden aus Gemünden damit beschäftigt den ELW mit umfangreicher Kommunikationstechnik (Telefon/Fax/Internet/Funk) sowie Computerequipment für die Einsatzdokumentation und Informationsvorhaltung einzurichten.

Zum Abschluss der Übung konnte man feststellen, ein gigantisches Einsatzszenario was hoffentlich nie in Weilrod eintreffen wird.

Dennoch wäre die Feuerwehr für solch eine Aufgabe gut gerüstet.

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Waldbrandübung des Hochtaunuskreises

Am 25.08.2012 fand in Grävenwiesbach eine Großübung mit allen 13 Städten/Gemeinden des Hochtaunuskreises statt.

An der Übung waren über 50 Einsatzfahrzeuge beteiligt.
Aufgabe des KatS Weilrod war die Wasserförderung sowie die Brandeindämmung mittels Riegelstellung am Brandabschnitt 1.

Berichterstattung der Lokalpresse:
Usinger Anzeiger  |  Taunus Zeitung   |   einsatzfotos.tv

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Hochzeitspaare des Löschzug Weilrod

Der Löschzug Weilrod gratuliert noch einmal recht herzlich den Hochzeitspaaren der vergangenen Wochen.

– Vanessa und Sebastain Stolze, 04.07.2012

– Nicole und Jürgen Mühle, 20.07.2012

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Alarmübung “Schloß Neuweilnau”

Wie schon im Jahr 2011, hat die Zugführung des Löschzuges Weilrod wieder eine Alarmübung ausgearbeitet.

Zusammen mit der Wehrführung der Feuwerwehr Neuweilnau plante man die Übung für Sonntag den 25.03.2012 am Schloß in Neuweilnau.  Um kurz vor halb Elf wurde der Übungsalarm für die Feuerwehren aus Neu- und Altweilnau, Riedelbach und Rod an der Weil nach Alarmplan für das Objekt ausgelöst. Ergänzt wurden die Einheiten durch die Feuerwehr Finsternthal, Feuerwehr Emmershausen und den Löschzug des Katastrophenschutz. Das haupte Augenmerk bei dieser Übung galt einem eigens erstellten Einsatzplan für das Schloß zu erproben, der an die anrückenden Kräfte verteilt wurde, um den Ablauf an der “Einsatzstelle” und den engen Straßen von Neuweilnau besser koordinieren zu können. Durch das Übungsszenario mit einer Vielzahl an Einsatzstellen kamen die eingesetzten Einheiten an Ihre Grenzen.

Weiteres im Bericht der Usinger Neuen Presse

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Übung “Kammerforst 2011″

Der Katastrophenschutzzug Weilrod hat eine Großübung ausgearbeitet, an der Feuerwehren der Gemeinde Weilrod und der KatS-Zug der Gemeinde Villmar am  16. Juli 2011 teilnahmen.

Hier der Bericht der Taunuszeitung, zu unserer Großübung:

Bericht Kammerforst 2011 Taunuszeitung

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Hessentag 2011

Auch der Katastropenschutzzug Weilrod präsentierte sich am letzten Freitag (17.06.2011) beim Oberurseler Hessentag zusammen mit den Kameraden aus Neu-Anspach und weiteren auf dem Platz der Feuerwehr.

Das LF16-TS OLK wurde ausgestellt, sowie eine Seilbahn und ein Wasserbecken zur Pumpenvorführung aufgebaut, um den Besuchern die Arbeit des KatS-Zuges vermitteln zu können.

Hier ein paar Impressionen:

Vielen Dank an Volker Bettner vom KatS Zug Neu-Anspach, der uns die Bilder freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
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Neue Homepage!

Der Katastrophenschutzzug Weilrod hat nun eine neue Homepage, die dank moderner Technik bald wesentlich aktueller sein wird.

Viel Freude beim Surfen!

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